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ISBN/EAN: 978-3-03805-355-2
Einband: kartoniertes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2021
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Erschienen am:
02.03.2021
02.03.2021
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
268 S., 23 farbige Illustr.
268 S., 23 farbige Illustr.
Format (T/L/B):
1.7 x 24 x 17 cm
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Hersteller:
BoD - Books on Demand
info@bod.de
In de Tarpen 42
DE 22848 Norderstedt
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Kriegsgeschäfte, Kapital und Kunsthaus
Die Entstehung der Sammlung Emil Bührle im historischen Kontext
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Beschreibung
2021 eröffnet das Kunsthaus Zürich den Erweiterungsbau am Heimplatz mit Werken der Sammlung Emil Bührle als prominente Leihgabe. Der Unternehmer, Kunstsammler und Ma¨zen Emil Bu¨hrle (1890-1956) ist bis heute umstritten. Dank seiner Waffengeschäfte vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er zum reichsten Mann der Schweiz, und dieses Vermögen ermöglichte ihm den Aufbau einer Kunstsammlung von Weltrang. Kontroversen um die Entstehungsgeschichte der Sammlung veranlassten Stadt und Kanton Zürich im Jahr 2017, eine Studie in Auftrag zu geben, welche die Entstehung der Sammlung Bührle und die dafür notwendigen wirtschaftlichen Voraussetzungen untersuchen sollte. Der vorliegende Forschungsbericht, unter der Leitung von Prof. Dr. Matthieu Leimgruber in einem Forschungsteam der Universität Zürich entstanden, zeigt in drei Teilen den parallelen Aufstieg Bührles als Rüstungsunternehmer, gesellschaftlicher Netzwerker sowie Kunstsammler und Mäzen. Er macht deutlich, wie wesentlich das Schicksal des Kunsthauses Zürich seit den 1940er Jahren mit Emil Bührle und dessen unternehmerischen und persönlichen Ambitionen verbunden ist.
Über Matthieu Leimgruber
Prof. Dr. Matthieu Leimgruber ist Ausserordentlicher Professor für Geschichte der Neuzeit und Schweizer Geschichte am Historischen Seminar der Universität Zürich, Forschungsstelle für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte.