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Schmerztherapie

Schmerz, Cluster-Kopfschmerz, Fibromyalgie, Phantomschmerz, German Acupuncture Trials, Dry Needling, Transkutane elektrische Nervenstimulation, Multimodale Schmerztherapie, Medikamentinduzierter Kopfschmerz, Hypermobilitätssyndrom

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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9781159314811
Sprache: Deutsch
Umfang: 50 S.
Format (T/L/B): 0.3 x 24.6 x 18.9 cm
Auflage: 1. Auflage 2011
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 50. Kapitel: Schmerz, Cluster-Kopfschmerz, Fibromyalgie, Phantomschmerz, German Acupuncture Trials, Dry Needling, Transkutane elektrische Nervenstimulation, Multimodale Schmerztherapie, Medikamentinduzierter Kopfschmerz, Hypermobilitätssyndrom, Brückenschwester, Analgesie, Aurikulotemporalisneuralgie, Zentraler Schmerz, Analgetikanephropathie, Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes, QUIPS, Nasoziliarisneuralgie, Spiegeltherapie, Analgetische Potenz, Rückenmarkstimulation, Manfred Zimmermann, Myofasziales Schmerzsyndrom, Post-Zoster-Neuralgie, Periradikuläre Therapie, Deutsche Schmerzliga, Chronisches Schmerzsyndrom, Palliative Therapie, Intercostalneuralgie, Gate-Control-Theory, Triggerpunkttherapie, Patientengesteuerte Analgesie, Schmerzkrankheit, Somatoforme Schmerzstörung, ECPA-Schmerzskala, Radiofrequenz-Neurotomie, Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie, Quantitative Sensorische Testung, AINS - Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie, Neurektomie, Numerische Rating-Skala, Kopfschmerztagebuch, Anaesthesia dolorosa, Visuelle Analogskala, Kältespray, Spezielle Schmerztherapie, Verbale Rating-Skala, Hemicrania continua, Opioidrotation, Stumpfschmerz, Kälteanästhesie, Schmerzkonferenz, Schmerzambulanz, Schmerzgedächtnis. Auszug: Der Cluster-Kopfschmerz (Cluster engl. "Gruppe, Häufung"), weitere Namen Bing-Horton-Neuralgie, Histaminkopfschmerz und Erythroprosopalgie (altgr. "rot"; "Gesicht"; "Schmerz") ist eine primäre Kopfschmerzerkrankung, die sich durch streng einseitige und in Attacken auftretende "extremste Schmerzen" im Bereich von Schläfe und Auge äußert. Die Bezeichnung Cluster bezieht sich auf die Eigenart dieser Kopfschmerzform, periodisch stark gehäuft aufzutreten, während sich dann für Monate bis Jahre beschwerdefreie Intervalle anschließen können. Die heftigen und einseitigen Attacken dauern meist zwischen 15 und 180 Minuten und treten unvermittelt vornehmlich aus dem Schlaf heraus auf. Die Kopfschmerzen sind bei 78 % der Patienten immer auf der gleichen Seite. Der Cluster-Kopfschmerz zeigt eine ausgeprägte Tagesrhythmik, am häufigsten kommt es ein bis zwei Stunden nach dem Einschlafen, in den frühen Morgenstunden und nach der Mittagszeit zu Anfällen. Die Häufigkeit beträgt zwischen einer Attacke jeden zweiten Tag und acht Attacken täglich. Der Kopfschmerzcharakter wird als unerträglich reißend, bohrend, manchmal als brennend geschildert. Seine Haupt-Lokalisation ist meist um das Auge herum, seltener im Bereich des Hinterkopfs. Besonders typisch ist ein während der Kopfschmerzattacken bestehender Bewegungsdrang. Anders als Menschen mit Migräne neigen Patienten mit Cluster-Kopfschmerz nicht dazu, sich ins Bett zurückzuziehen, sondern wandern umher oder schaukeln mit dem Oberkörper. Ein Teil der Patienten berichtet über einen zwischen den Attacken bestehenden leichten Hintergrundschmerz. Zusätzlich zu den Kopfschmerzen tritt mindestens eines der nachfolgenden Begleitsymptome auf: Die Symptome 1 - 7 erscheinen meist nur auf der schmerzenden Kopfseite. Auch vermeintlich untypische Symptome wie Übelkeit, Licht- und Geräuschempfindlichkeit kommen regelmäßig vor. Ein Viertel der Patienten erlebt vor dem Anfall eine visuelle Aura, was die klinische Abgrenzung zur Migräne erschwert. Man