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Schizophrenie

Neurobiologische Schizophreniekonzepte, Symptome und Diagnose der Schizophrenie, Dopaminhypothese, Verlauf der Schizophrenie, Beginn und Frühverlauf der Schizophrenie, Therapie der Schizophrenie, Spätschizophrenie

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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9781159312084
Sprache: Deutsch
Umfang: 44 S.
Format (T/L/B): 0.3 x 24.6 x 18.9 cm
Auflage: 1. Auflage 2015
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Neurobiologische Schizophreniekonzepte, Symptome und Diagnose der Schizophrenie, Dopaminhypothese, Verlauf der Schizophrenie, Beginn und Frühverlauf der Schizophrenie, Therapie der Schizophrenie, Spätschizophrenie, Hebephrene Schizophrenie, Subtypisierung der Schizophrenie, Psychose und Sucht, Schizoaffektive Störung, Katatone Schizophrenie, Dementia praecox, Symptome der Schizophrenie nach Schneider, Schizophasie, Symptome der Schizophrenie nach Bleuler, Egopathie, Morbus Bleuler. Auszug: Schizophrenie (von altgriechisch "abspalten" und "Seele, Zwerchfell") ist eine schwere psychische Erkrankung. Sie ist durch Störungen des Denkens, der Wahrnehmung und der Affektivität gekennzeichnet, wobei als primäres (Positiv-)Symptom die Psychose zu nennen ist. Die "Negativsymptome" der Schizophrenie beinhalten z. B. Depressionen und Antriebsmangel. Es werden verschiedene Erscheinungsformen unterschieden. Im stationären Bereich der Psychiatrie ist die Schizophrenie eine der häufigsten Diagnosen. Früher wurden die Schizophrenie und die affektive Psychose unter dem Begriff 'endogene Psychose' zusammengefasst. Erstdruck 1911 Der Begriff "Schizophrenie" wurde am 24. April 1908 von dem Schweizer Psychiater Eugen Bleuler in einer Sitzung des deutschen Vereins für Psychiatrie erstmals öffentlich vorgestellt. Im selben Jahr veröffentlichte Eugen Bleuler den Artikel "Die Prognose der Dementia praecox (Schizophreniegruppe)" in der "Allgemeinen Zeitschrift für Psychiatrie und psychischgerichtliche Medizin" und 1911 die bekannte Schrift "Dementia praecox oder die Gruppe der Schizophrenien". Bleulers Konzept der Schizophrenie trat in Konkurrenz zum Konzept der Dementia praecox (vorzeitige Demenz) von Emil Kraepelin. Schizophrenie ist nicht vergleichbar mit dauerhaften kognitiven Leistungseinbußen, auch wenn der Begriff Dementia praecox diesen Irrtum zu bekräftigen scheint. Es ist Gegenstand der wissenschaftlichen Diskussion, ob es sich bei der Schizophrenie um eine einzige Krankheitseinheit (Entität) handelt oder ob sie eine heterogene Gruppe von Erkrankungen mit unterschiedlichen Ursachen darstellt. Aufgrund der unterschiedlichen Definitionen des Krankheitsbildes in Europa und den Vereinigten Staaten kam es zu deutlichen Unterschieden in den angegebenen Häufigkeiten; die Einführung eines einheitlichen Diagnosesystemes (ICD) führte zu einer mehr einheitlichen Diagnostik. In diesem System flossen in die Kriterien für Schizophrenie sowohl die Symptome der Schizophrenie nach Sch