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Geschichte von Darmstadt

Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Geschichte der Stadt Darmstadt, Großherzogtum Hessen, Hessenkrieg, Darmstädter Künstlerkolonie, Biebermark, Luftangriff auf Darmstadt, Obergrafschaft Katzenelnbogen, 246.Infanterie-Division

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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9781159019075
Sprache: Deutsch
Umfang: 32 S.
Format (T/L/B): 0.2 x 24.6 x 18.9 cm
Auflage: 1. Auflage 2015
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Geschichte der Stadt Darmstadt, Großherzogtum Hessen, Hessenkrieg, Darmstädter Künstlerkolonie, Biebermark, Luftangriff auf Darmstadt, Obergrafschaft Katzenelnbogen, 246. Infanterie-Division, 33. Infanterie-Division, Großherzoglich Hessische Division, Regierungsbezirk Darmstadt, Museum Künstlerkolonie Darmstadt. Auszug: Die Stadt Darmstadt entstand im Mittelalter aus einer fränkischen Siedlung. Nach der Teilung Hessens im 16. Jahrhundert wurde Darmstadt Residenzstadt und politisches Zentrum der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, im 19. Jahrhundert Hauptstadt des Großherzogtum Hessen, nach Ende des Deutschen Kaiserreichs Hauptstadt des Volksstaat Hessen. Mit Gründung des Landes Hessen sank die politische und administrative Bedeutung, da dem größeren Wiesbaden, welches kaum zerstört war, der Vorzug als Landeshauptstadt gegeben wurde. Ab der Jungsteinzeit bis ins erste Jahrtausend n. Chr. sind Siedlungsaktivitäten im Darmstädter Raum durch Bodenfunde, Gräber und Grabbeigaben dokumentiert. Diese frühe Besiedlungsgeschichte war im Gegensatz zu späteren Epochen stärker von geografischen Gegebenheiten bestimmt. Die naturräumlichen Grundlagen des Siedlungsraums sind durch dessen Lage im Bereich des oberrheinischen Gebirgssystems geprägt. Dessen nördlicher Ausläufer, der vor Darmstadt auslaufende Odenwald, geht nach Norden hin zur Ebene über, hat aber zum Westen hin einen ausgeprägten Rand. Zwischen diesem und dem im Westen fließenden Rhein bildete sich ein natürlicher Völkerweg, die Bergstraße. Neben der Lage des Gebietes am nördlichen Ende dieser Route und an weiteren günstigen, naturräumlich vorgegebenen Wegen waren die versandeten Mäander der alten Flussläufe von Rhein und Neckar, die sich ursprünglich in der Höhe von Trebur vereinigten, entscheidend. Sandablagerungen wurden bereits in der Eiszeit zu Dünen verweht, die noch heute an vielen Stellen den Übergang von der Rheinebene zum Odenwald bilden. Diese Dünen und Landzungen waren hochwassersicher und boten so die Möglichkeit einer dauerhaften Besiedlung. Bandkeramische GefäßeWenige Einzelfunde belegen eine menschliche Kultur ab dem fünften und vierten Jahrtausend v. Chr. Ackerbauern der Kultur der Bandkeramiker zogen aus der Wetterau herab und hinterließen einzelne Spuren. Auch die nachfolgende, die sogenannte Rössener Kultur, ist wahrs